Mein Borbeck

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Schon lustig, was sich manchmal so auf den Strassen tummelt... hier eine Kröte, die ihren Tunnel nicht gefunden hat, dort ein fleissiges Eichhörnchen oder ein Karnickel... 

Wenn die vor einem die Strasse kreuzen, atmet man erleichtert auf, wenn sie nicht unter die Räder geraten sind und in der Böschung verschwinden... bei anderen Objekten (irgendwie widerstrebt es mir, dazu "Fahrzeug" zu sagen), die die Strasse nicht queren, sondern vor einem auf dem Asphalt entlangschnüren, hofft man die ganze Zeit über, dass sie einem nicht in die Profilrillen geraten und die Reifen verschmutzen... so zum Beispiel bei diesem kleinen Flitzer, bei dem man fast schon drauf wartet, dass er jeden Moment die Flügel ausbreitet und davonflattert, oder sich auf kräftigen Käferbeinen an den Strassenrand rettet... 

Zu seiner Ehrenrettung sei angemerkt, dass der kleine Twizy vor mir beileibe kein Hindernis darstellte, sondern im Gegenteil ziemlich flott unterwegs war - trotz zwei Mann Besatzung... oder war das sein Abendessen? ^^

Gute Fahrt euch allen - und Augen auf im Strassenverkehr! 😂 

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29. Juni - die Sommerferien haben begonnen... das Wetter: bedeckt, windig, ein paar Tröpfchen verirren sich zum Boden - nach dem reichlich nassen Wochenende nicht verkehrt... und doch, irgendwas passt nicht... 

Eigentlich sind wir es doch gewöhnt, dass uns die Sonne wochentags im Büro braten lässt, nachdem uns das Wochenende verregnet, verhagelt, versaut wurde - und heute? Kein gleissender Sonnenschein, keine brennende Hitze? 

Läuft da was verkehrt, oder sollte das Wetter tatsächlich mal ein wenig "freizeit-freundlicher" werden? 
Warten wir's ab... 

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Lassen wir uns überraschen, wie das Wetter übers Wochenende wird... langsam hat man sich ja dran gewöhnt, dass der strahlende Sonnenschein, der uns die Woche über begleitet, zum Samstag und Sonntag eher bedeckter Witterung Platz macht... 

Diesmal soll es sogar Gewitter, Starkregen, Wolkenbrüche und Sturmböen geben - fast das gesamte Bundesgebiet ist auf der Wetterkarte warnend rot markiert... bis auf den "Pott"! Könnte also sein, dass wir uns grillend im Garten versammeln, entspannt in der Sonne aalen können... 

Wem das - wieso auch immer - versagt bleibt, der vergnügt sich eben vor der Flimmerkiste, an der Spielkonsole, oder treibt sich ein wenig in den "sozialen Medien" herum... das Schloss Borbeck zum Beispiel ist immer wieder eine Augenweide, gleich ob unter verregnetem Himmel, oder in so strahlendes Licht getaucht wie heute Abend! 

Ganz gleich welche Witterung ihr bevorzugt, in welcher Region ihr lebt, ob es euch an die vielgerühmte "frische Luft" zieht oder ihr euch lieber zuhause verkriecht, euch allen 

Ein schönes Wochenende!

 

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Die Sonne schei... ach nee, das war einmal! Fast scheint es, als hätte Petrus einen recht eigenwilligen Humor - fängt die Arbeitswoche an, begleitet einen strahlender Sonnenschein, lässt einen am Arbeitsplatz auf kleiner Flamme köcheln (und treibt einem aktuell den Schweiss in die Atemschutzmaske)... kaum gehts aufs Wochenende zu, darf man sich an strömendem Regen und rapide fallenden Temperaturen erfreuen...

Sag mal, gehts noch?

Vielleicht sollte man die Verhältnisse umkehren, den Samstag und Sonntag zum Arbeiten nutzen, und das Wochenende auf die verbleibenden fünf Tage legen... aber ich sehe es schon kommen - das Wetter wird uns treu folgen 😂

Gleich ob sonnig oder verregnet - schönes Wochenende euch allen!

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Weiss jemand, ob Benzin ein Verfallsdatum hat?

Die momentane Lage ändert einiges an den Gewohnheiten, die man sich im Laufe der Zeit angeeignet hat... teils durch die aufdiktierten Einschränkungen bewirkt, zum Teil aber auch aus eigenem Antrieb, ist der Tagesablauf ein anderer als noch Anfang des Jahres.
Seit mehreren Wochen im HomeOffice, entfällt der Weg zur Arbeit - nicht nur mehr freie Zeit durch die wegfallende Fahrt zum Arbeitsplatz, nach anfänglicher Unruhe durch die Umstellung macht sich auch eine gewisse Gelassenheit - keine Nachlässigkeit! - im Job bemerkbar. 

Die vielen geschlossenen Läden, die Horden der Hamsterkäufer in den vergangenen Wochen, verbunden mit den Ausgangs- und Versammlungseinschränkungen, haben auch zu einer Umgestaltung des "Freizeitlebens" geführt... für mich als nur schwach ausgeprägten Gesellschaftsmensch vorteilhaft, wenn man sich in der Stadt micht durch kompakte Menschenmengen wursteln muss, auch in Parks und auf den Strassen ist gefühlt wesentlich weniger los als gewöhnlich... die "Zwangsentschleunigung" beim Einkauf durch das Abstandsgebot wirkt sich auf den gesamten Einkauf aus - nicht gehetzt durch die Regalreihen huschen, sondern in aller Ruhe durch die Gänge flanieren... man schnappt immer wieder Gesprächsfetzen auf, Schimpfen über die Drängler und Masken-Verweigerer, Erinnerungen an längst vergangene Zeiten (ja, manche fühlen sich tatsächlich an die Nachkriegszeit erinnert), aber auch das ein oder andere Gespräch, welches sich spontan zwischen Leuten entspinnt, die sich ansonsten auf der Strasse keines Grusses würdig wären. 

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Fast scheint es, als böte der Atemschutz genügend "Maske", um sich aus dem eigenen Schatten herauszutrauen und mit fremden Menschen zu kommunizieren, als würde die "persönliche Distanz", die in unserer Gesellschaft allgegenwärtig scheint, in gleichem Masse schrumpfen wie Maske und Abstandsregel sie erhöhen... interessant wäre es herauszufinden, ob dieses Phänomen von Dauer ist, über die "Corona-Zeit" hinaus Bestand haben wird...

Manch einem mag es ergehen wie mir - der sich ständig wiederholenden "Corona-Nachrichten" überdrüssig, welche im Grunde eh keine verlässlichen Aussagen treffen, sondern allenfals dazu geeignet sind die Verunsicherung in der Bevölkerung auf gleichbleibend hohem Niveau zu halten, ertappt man sich dabei, sich Gedanken zu machen... Gedanken über den Alltag, über das, was man bisher eher unterbewusst erlebt und bewältigt hat... nicht kritisch, hicht hinterfragend, man befasst sich einfach nur intensiver mit der alltäglichen Routine, der eigenen und der der Allgemeinheit... 

Genau so beiläufig habe ich heute festgestellt, dass ich immer noch mit der Tankfüllung von Anfang März herumfahre... normalerweise tanke ich alle vier Wochen! 
Einfach mal ins Auto steigen, sinnlos durch die Gegend fahren... Pfui! So was macht man doch nicht! Man muss auch an die Umwelt denken! 
Egal, mag mich verurteilen wer will, eine kleine Spritztour musste jetzt einfach mal sein - spontan ist mir da die Zeche Zollverein eingefallen... Industriekultur pur, und erstaunlich viel Grün mittendrin! Schon Jahre her, dass ich zuletzt mal dort war, so bin ich dem Alltagstrott für einen Augenblick entronnen, habe mich entspannt und gehe zufrieden ins Wochenende... ein solches wünsche ich euch ebenfalls...

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Schönes Wochenende euch allen!

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Ostern 2020 ist vorbei, die "Normalität" kehrt wieder ein... soweit möglich in der aktuellen Situation... 

Zeit sich mal ein wenig die Beine zu vertreten, und zwar NICHT zusammen mit unzähligen traditionellen Osterspaziergängern - wenn ich mich schon mal bewege, dann ausser Konkurrenz ^^ 
Bei der Gelegenheit habe ich nicht nur mir die Beine vertreten, sondern auch meinem "Dicken Schwarzen" mal ein paar Meter Auslauf gegönnt - nach Schuir hat es mich gezogen, wo ich den grössten Teil meiner Kindheit verbracht habe - lang, lang ists her... 

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Direkt hinter dem Wetteramt und dem LANUV betritt man eine andere Welt, ländlich abgelegen... schmale Asphaltstreifen, auf denen man dem entgegenkommenden Verkehr noch ausweichen muss - sofern mal einer stattfindet, Strassen, auf denen mehr Pferdeäpfel zu finden sind als Reifenspuren...  auch ohne strahlenden Sonnenschein kann man sich hier auf Anhieb wohl fühlen... 

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Dann einen kleinen Schlenker durchs Wolfsbachtal, runter an die Ruhr, auch da ist es schön ruhig... und man hat mal wieder was anderes gesehen als die eigenen vier Wände um sich herum... Auf dem Heimweg dann noch die "Verkehrsportraitfotografen etwas geärgert - zu langsam um für sie attraktiv zu sein... selbst die Sonne lacht da kurz auf ^^

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Eine gesunde Woche euch allen!

 

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Schon seltsam... so sehr das böse Corona-Virus unser Alltagsleben gelähmt hat, so stur verfallen wir anscheinend in alte Gewohnheiten und Verhaltensweisen, sobald eine Feierlichkeit mit Tradition ansteht... 

Herrschte in den vergangenen Tagen noch eine fast schon gespenstische Ruhe in Strassen und Geschäften vor, so schien heute niemand je etwas von "Abstandsregelung", sorgsamem Umgang miteinander und Ähnlichem gehört zu haben - es wird gedrängelt, gerempelt, geschubst... jeder für sich, und doch alle auf einem Haufen! Hoffen wir mal, dss das keine negativen Auswirkungen haben wird... 

Dabei hat heute die Sonne geradezu geschmeichelt und sich Mühe gegeben, den gesamten Tag angenehm frühlingshaft vergehen zu lassen! 

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Bleibt gesund, und habt ein schönes Osterfest!

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Ok, Entspannen, und nicht von der ganzen Hysterie draussen anstecken lassen sind ja hehre Ziele, aber doch nicht SO!

Das Thema "Geisterfahrer" ist leider nicht nur auf Autobahnen beschränkt, auch innerstädtisch kommt es schon mal vor, dass jemand seelenruhig bei Rot über die Ampel tuckert, seelenruhig in den Gegenverkehr fährt und mitten auf der Kreuzung dreht... 

Nicht, dass ein Smart nicht zum Personentransport geeignet wäre - es ist lästig, den im Falle eines Falles aus den Profilrillen seines Vorderreifens herauskratzen zu müssen...

Bei aller Entspannung - Augen auf!

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Das letzte Mal habe ich die Verkehrssituation zwischen der Stadtmitte und dem Randgebiet an einem Freitag Nachmittag in den 80er Jahren erlebt - leere Strassen, kaum Passanten unterwegs, fast schon unwirkliche Stille... 

Von unüberschaubaren Menschenmengen, hektisch die Spur wechselnden, Stossstange an Stossstange drängelnden Autos keine Spur - diesen Anblick ist man heutzutage kaum noch gewohnt... 

Ganz beiläufig, ungeachtet der derzeit angespannten Situation durch ein sich global ausbreitendes Phänomen, stelle ich fest, dass die Einschränkungen, denen wir zur Zeit unterliegen, auch ihr Gutes haben... ein Gefühl der Entspannung, der Ruhe kehrt ein. Keine sich langsam aufbauende Aggression durch den hupenden Drängler hinter und der nervenden Schnarchnase vor einem, kein gehetzter Blick zur Uhr, um abzuschätzen wann man den Trubel endlich hinter sich gebracht hat und zu Hause einkehrt. Man fährt etwas verhaltener, hat einen Blick übrig für das Geschehen - oder besser Nicht-Geschehen - um einen herum, nimmt seine Umgebung plötzlich viel intensiver wahr... 

Im Vordergrund steht nicht mehr der Gedanke, endlich mal wieder Höchstleistungen zu erbringen, sei es im Sport, im Spiel, im Austaisch mit Familie und Freunden - zur Ruhe kommen, entspannen, sich erholen ohne "sozialen Druck" ist das Motto der Zeit! 

Wechselt das Fernsehprogramm, statt der - seit geraumer Zeit eh immer gleichen - Nachrichten schaut mal einen Film, lest ein Buch, lehnt euch zurück und schaltet ab... geniesst die freie Zeit ohne Hektik, aber auch mal ohne Blick auf das aktuelle Tagesgeschehen "da draussen", besinnt euch auf euch selbst!

Erholsames Wochenende euch allen! 

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Ein wenig Zynismus könnte man dem Wetter tatsächlich anlasten... Ausnahmezustand allenorts, die Strassen sind nicht vollends ausgestorben, doch der Verkehr zu Rad und zu Fuss hält sich stark in Grenzen, fast wie an einem stillen Feiertag. 

Milde Frühlingstemperaturen, die Sonne strahlt vom wolkenlosen Himmel herab, eigentlich ideale Voraussetzungen an die frische Luft zu gehen, etwas zu unternehmen, und sei es nur durch die Stadt zu bummeln oder in den Park zu setzen... doch statt des erwareten Menschengewimmels, sieht man fast leere Strassen, kaum ein Mensch unterwegs - die wenigen, die nicht im Homeoffice oder an ihrem Arbeitsplatz ihre Brötchen verdienen, stehen im Laden in der Kassenschlange... mit Sicherheitsabstand, freundlich distanziert. 

Diesmal sind es nicht unsere "lieben Mitmenschen", die uns nach einem Schabernack "April April!" zurufen - diesmal scheint Mutter Natur uns diesen Streich zu spielen...

April April! Lasst euch nicht ärgern!

 

bekannte zitate

Es gibt nur zwei Tage im Jahr, an denen man nichts tun kann. Der eine ist Gestern, der andere Morgen. Dies bedeutet, dass heute der richtige Tag zum Lieben, Glauben und in erster Linie zum Leben ist.
Dalai Lama